Vom 14. – 17. Januar 2026
Mittwoch morgens trafen wir uns alle früh am Bahnhof in Speyer, von wo es dann über Karlsruhe nach Paris ging. Aufgrund des Ausfalls des ICEs kamen wir etwas später, aber trotzdem gut und entspannt mit dem TGV in Paris an. Nachdem wir unser Gepäck ins Hotel gebracht hatten, fuhren wir mit der Metro ins Zentrum. Dort bewunderten wir den Eiffelturm und machten eine Schiffsfahrt auf der Seine, bei der man einen guten Eindruck von der Stadt bekam. Danach ging es über die Champs-Élysées in Richtung Quartier Latin, um dort alle zusammen zu Abend zu essen.
Am Donnerstag ging es dann nach dem leckeren Frühstück im Hotel mit der Metro in Richtung Notre-Dame. Diese beeindruckende Kathedrale konnten wir sowohl von innen, als auch von außen, besichtigen. Nach etwa zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung, in der manche Souvenirs einkauften und andere …, gingen wir alle zusammen zum Louvre. Dort konnten wir drei Stunden lang die beeindruckenden Kunstwerke bestaunen. Anschließend teilten wir uns zum Abendessen wieder in kleinere Gruppen auf und konnten neue leckere Restaurants entdecken. Danach schauten wir uns noch das „Glitzern“ des Eiffelturms an.
Der Freitag wurde uns zur freien Verfügung bereitgestellt. Also ging es nach dem Frühstück für die einen shoppen, die anderen schlenderten gemütlich durch die Pariser Straßen, während manche wiederum noch die ein oder anderen Sehenswürdigkeiten besuchten, wie den Arc de Triomphe oder die Opéra Garnier. Die Aussichtsplattform der Galerie Lafayette bat die Möglichkeit über ganz Paris zu blicken – das war richtig schön! Am Abend trafen wir uns alle wieder zusammen, um Essen zu gehen. Die Atmosphäre war super schön und es gab viel zu lachen. Anschließend ging es in ein zweites Restaurant, was den unterhaltsamen Abend schließlich abrundete.
Am Samstag stand leider schon die Abreise bevor. Dennoch nutzten wir die restlichen Stunden in der schönen Hauptstadt Frankreichs aus und fuhren, nachdem wir unser Gepäck am Bahnhof deponiert hatten, Richtung Montmartre, welches die höchste natürliche Erhebung der Stadt ist. Dort besuchten wir die Basilika Sacré-Cœur, welche sowohl von außen, als auch von innen wunderschön war. Auch hier hatten wir wieder die Möglichkeit das Gebiet in Kleingruppen zu erkunden. Besonders beeindruckend war der Place du Tertre, auf welchem Künstler ihre Arbeiten anfertigten und auch ausstellten. Die einzelnen Geschäfte und Cafés in den Gassen von Montmartre waren mit Liebe zum Detail verziert, wodurch eine gemütliche Atmosphäre entstand. Außerdem konnten wir hier viele bekannte Filmkulissen wie das Moulin Rouge, das Café aus der „fabelhaften Welt der Amelie“ und der Zeichentrickserie „Miraculous“ entdecken!
Nach ganz vielen tollen neuen Eindrücken, Momenten und Erlebnissen hieß es nun “Au revoir, Paris!” und bis bald, denn für uns alle stand fest – wir werden wieder kommen!
Amelie Dau, Denise Langhauser, MSS12



